Imagefotos zeigen, wie Ihr Unternehmen wirklich arbeitet: die Menschen, die Räume, die Handgriffe und die Stimmung, die Kundinnen, Kunden und Bewerber:innen bei Ihnen erwartet. Gute Imagefotografie ersetzt kein Stockfoto, sie ist eine geplante Reportage aus Ihrem Alltag. Die Shotlist ist von Anfang an auf Website, LinkedIn, Stellenanzeige und Broschüre zugeschnitten. Hier lesen Sie, welche Motive in ein Imageshooting gehören, wie Sie es vorbereiten, wann ein Imagefilm mit Drohnenaufnahmen dazukommt und was Sie in Österreich bei Fotos von Mitarbeitenden beachten sollten.
Kurz gesagt
- Imagefotos erzählen Ihr Unternehmen im Zusammenhang: Team, Arbeit, Räume, Details und Ihre Leistung im Einsatz, nicht nur einzelne Köpfe vor neutralem Hintergrund.
- Die Planung entscheidet über den Nutzen: Eine Shotlist, die nach Einsatzorten sortiert ist (Website-Header quer, Social Media hochkant, Print in hoher Auflösung), liefert gut geplant Material für viele Monate.
- Echte Arbeitssituationen wirken glaubwürdiger als gestellte Posen, gerade im Recruiting, wo Bewerber:innen genau hinschauen.
- Imagefilm und Drohne ergänzen die Fotos, wenn Bewegung, Größe oder Lage Ihres Standorts zählen. Für Kameradrohnen gelten in Österreich Registrierungs- und Nachweispflichten.
- Mitarbeitende vorab informieren und ihre Zustimmung schriftlich festhalten, bevor Bilder veröffentlicht werden.
Inhaltsverzeichnis
- Was Imagefotos von Businessportraits unterscheidet
- Die Motive: was in eine gute Shotlist gehört
- Wo Imagefotos im Unternehmen arbeiten
- Vorbereitung und Ablauf eines Imageshootings
- Fotos, Imagefilm oder beides?
- Mitarbeitende fotografieren: Zustimmung und Bildrechte
- Unser Blick: echte Arbeit statt gestellter Händedruck
- Imagefotografie und Imagefilm von Momentskalt
- Häufige Fragen
- Quellen
Was Imagefotos von Businessportraits unterscheidet
Die Begriffe gehen im Alltag durcheinander, deshalb kurz zur Einordnung. Ein Businessportrait zeigt eine Person: Geschäftsführerin, Berater, Ansprechpartnerin im Vertrieb. Es landet auf der Teamseite, im LinkedIn-Profil, im Pressebereich oder auf der Visitenkarte und folgt meist einem einheitlichen Look, damit alle Portraits nebeneinander stimmig wirken.
Imagefotos zeigen das Unternehmen als Ganzes. Sie beantworten die Frage, die sich jede neue Kundin und jeder Bewerber stellt: Wie ist es dort eigentlich? Dazu gehören Menschen bei der Arbeit, das Team im Gespräch, die Werkstatt, das Büro, das Lager, die Küche, die Produkte in der Hand der Kundschaft. Unternehmensfotografie ist der Oberbegriff für beides und schließt je nach Branche auch Produkt- und Architekturaufnahmen ein.

In der Praxis lohnt es sich, beides an einem Termin zu verbinden. Wer ohnehin einen Tag lang mit Kamera im Betrieb ist, fotografiert am Vormittag die Portraits und begleitet danach die echten Abläufe. So entsteht ein Bildpaket, in dem Portraits und Reportage dieselbe Lichtstimmung und Farbsprache haben und auf der Website wie aus einem Guss wirken.
Die Motive: was in eine gute Shotlist gehört
Eine Shotlist ist keine Bürokratie, sondern Ihre Versicherung dafür, dass am Ende nicht das Teamfoto für die Karriereseite fehlt. Diese Motive decken die meisten Einsatzzwecke ab:
| Motiv | Was es zeigt | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Portraits der Ansprechpersonen | Wer Ihnen antwortet, wenn Sie anrufen | Teamseite, LinkedIn, Presse |
| Teamfoto | Größe, Zusammenhalt, Atmosphäre | Über-uns-Seite, Karriereseite, Jahresbericht |
| Menschen bei der Arbeit | Kompetenz und Arbeitsweise | Leistungsseiten, Social Media, Stellenanzeigen |
| Räume und Arbeitsplätze | Wie es vor Ort aussieht | Website, Google-Unternehmensprofil, Recruiting |
| Details | Material, Werkzeug, Hände, Handwerk | Bildstrecken, Broschüren, Hintergründe |
| Produkt oder Leistung im Einsatz | Was Kund:innen konkret bekommen | Werbung, Angebote, Messe |
| Außenansicht und Umgebung | Standort, Gebäude, Lage | Kontaktseite, Imagefilm, Drohnenaufnahme |
| Momente mit Kund:innen | Beratung, Übergabe, Zusammenarbeit | Referenzen, Social Media (nur mit Zustimmung) |
Wie die Liste im Detail aussieht, hängt von Ihrer Branche ab. Eine Tischlerei im Bregenzerwald braucht Hände am Holz, Späne im Gegenlicht und die fertige Küche beim Kunden. Eine Steuerberatungskanzlei in Linz lebt von ruhigen Gesprächssituationen, hellen Besprechungsräumen und Portraits, die Vertrauen ausstrahlen. Ein Hotel im Salzkammergut zeigt Frühstück, Wellnessbereich, Mitarbeitende im Service und die Lage am See. Ein IT-Unternehmen in Graz setzt auf Teamarbeit am Whiteboard, konzentrierte Arbeitsplätze und die Kaffeeküche, in der die besten Ideen entstehen.
Ein Tipp aus der Praxis: Schreiben Sie zu jedem Motiv dazu, wofür Sie es brauchen. „Teamfoto, quer, mit Platz links für Text, für den Karriere-Header“ ist eine Anweisung, mit der eine Fotografin oder ein Fotograf arbeiten kann. „Teamfoto“ allein ist es nicht.
Wo Imagefotos im Unternehmen arbeiten
Der Wert eines Shootings zeigt sich daran, wie oft Sie die Bilder einsetzen. Planen Sie deshalb vom Verwendungszweck her.
Website
Die Website ist meist der wichtigste Einsatzort. Startseiten-Header brauchen breite Querformate mit ruhigen Flächen für Überschriften. Leistungsseiten profitieren von Bildern, die genau diese Leistung zeigen: die Montage, die Beratung, die Produktion. Auf der Über-uns-Seite gehören Teamfoto und Portraits zusammen, auf der Kontaktseite hilft eine Außenansicht, damit Besucher:innen Sie vor Ort wiederfinden.
Social Media und LinkedIn
Instagram, Facebook und LinkedIn leben von Regelmäßigkeit. Hier zahlt sich eine große Auswahl an Reportagebildern aus, die Sie über Wochen verteilt posten können: neue Kollegin im Team, Blick in die Werkstatt, Detail eines Projekts. Denken Sie an Hochformate für Stories und Reels sowie an quadratische Ausschnitte für den Feed. Wer laufend neues Material braucht, fährt mit wiederkehrenden Terminen besser als mit einem großen Shooting alle paar Jahre.
Recruiting und Employer Branding
Stellenanzeigen und Karriereseiten mit echten Kolleg:innen am echten Arbeitsplatz heben sich deutlich von Anzeigen mit Archivbildern ab. Bewerber:innen wollen sehen, mit wem sie arbeiten, wie der Arbeitsplatz aussieht und welcher Ton im Team herrscht. Genau das liefern ungestellte Arbeitsszenen und ein Teamfoto, auf dem man die Stimmung spürt.
Print, Presse und Messe
Für Broschüren, Roll-ups, Messewände und Jahresberichte brauchen Sie hochauflösende Dateien und ausreichend Bildrand für den Beschnitt. Für Presseanfragen lohnt ein kleiner Ordner mit freigegebenen Portraits der Geschäftsführung und zwei, drei Imagebildern, den Sie ohne Suchen verschicken können.
Vorbereitung und Ablauf eines Imageshootings
Ein gutes Shooting fühlt sich für Ihr Team an wie ein normaler Arbeitstag mit einem aufmerksamen Gast. Damit das gelingt, braucht es etwas Vorbereitung:
- Ziele und Einsatzorte klären. Wofür sollen die Bilder verwendet werden: Relaunch der Website, Recruiting-Kampagne, Messeauftritt, laufende Social-Media-Inhalte? Daraus ergeben sich Formate, Stil und Umfang.
- Shotlist erstellen. Motive nach Priorität sortieren, Personen und Räume zuordnen, Wunschformate notieren. Die Liste ist eine Richtschnur: Die besten Bilder entstehen oft in Momenten, die niemand geplant hat.
- Den richtigen Tag wählen. Nehmen Sie einen Tag, an dem tatsächlich gearbeitet wird: Maschinen laufen, Kund:innen sind da, das Team ist vollständig. Ein leeres Büro am Freitagnachmittag erzählt wenig.
- Team informieren und Zustimmung einholen. Kündigen Sie das Shooting rechtzeitig an, erklären Sie, wofür die Bilder gedacht sind, und klären Sie, wer fotografiert werden möchte. Wie das rechtlich sauber geht, steht weiter unten.
- Räume vorbereiten. Aufräumen, Kabel verstecken, Arbeitskleidung und Logos sichtbar machen. Bildschirme, Whiteboards und Unterlagen mit Kundendaten oder internen Zahlen schließen oder wegräumen.
- Der Shootingtag. Typisch ist ein kurzer Rundgang, danach Portraits, solange alle noch frisch sind, anschließend die Begleitung der echten Abläufe und zum Schluss das Teamfoto. Kleine Pausen für Kleidungswechsel oder Ortswechsel einplanen.
- Auswahl, Bearbeitung und Übergabe. Nach dem Termin werden die Bilder ausgewählt, im einheitlichen Look bearbeitet und in den vereinbarten Formaten übergeben. Klären Sie vorab, welche Nutzungsrechte Sie für Website, Social Media, Print und Werbung brauchen.
Zur Kleidung: Am besten wirkt, was Ihr Team auch sonst trägt, ergänzt um gepflegte Firmenkleidung, wo es sie gibt. Kleine, unruhige Muster und große Logos fremder Marken lieber vermeiden. Für Portraits ein zweites Oberteil mitbringen schadet nie.
Fotos, Imagefilm oder beides?
Imagefotos und Imagefilm erfüllen unterschiedliche Aufgaben und ergänzen sich gut. Diese Gegenüberstellung hilft bei der Entscheidung:
| Kriterium | Imagefotos | Imagefilm |
|---|---|---|
| Stärke | Auf einen Blick erfassbar, vielseitig einsetzbar | Zeigt Abläufe, Stimmen und Atmosphäre in Bewegung |
| Typischer Einsatz | Website, Print, Presse, Social-Media-Posts | Startseite, Karriereseite, YouTube, Messe-Screen, Reels |
| Wirkung im Recruiting | Zeigt Team und Arbeitsplatz | Lässt Mitarbeitende selbst erzählen |
| Weiterverwendung | Einzelbilder flexibel kombinierbar | Kurzfassungen und Ausschnitte für Social Media |
Wenn Sie beides planen, lohnt sich eine gemeinsame Vorbereitung: Eine Shotlist, ein abgestimmter Look und ein Team, das nur einmal informiert werden muss. Fotos und Bewegtbild aus einer Hand passen in Farbe und Stimmung zusammen, und das merkt man Ihrem Auftritt an.
Wann Drohnenaufnahmen den Unterschied machen
Luftaufnahmen zeigen, was vom Boden aus nicht zu sehen ist: die Größe eines Produktionsgeländes, ein Hotel eingebettet zwischen Bergen, ein Weingut mit seinen Rieden, eine Baustelle im Fortschritt, die Lage eines Firmensitzes an der Autobahn. Im Imagefilm sorgen sie für einen starken Einstieg, als Foto ergeben sie eindrucksvolle Header und Titelbilder für Broschüren. Besonders lohnend sind sie für Unternehmen, deren Standort selbst Teil der Geschichte ist: Tourismus, Landwirtschaft, Bau, Industrie, Logistik und Immobilien.
Was in Österreich für Drohnenflüge gilt
Drohnenflüge sind in Österreich klar geregelt, und die Verantwortung liegt bei denen, die die Drohne betreiben und steuern. Laut der Drohnenplattform der Austro Control muss sich vor dem Betrieb einer Drohne mit Kamera grundsätzlich der Betreiber bzw. die Betreiberin registrieren. Für Drohnen über 250 g ist zusätzlich der Drohnenführerschein, also ein Kompetenznachweis der Pilotin oder des Piloten, verpflichtend. Die Registrierung kostet dort 46,80 EUR und gilt drei Jahre, eine entsprechende Versicherung gehört ebenfalls dazu.
Für Sie als Auftraggeber heißt das vor allem: Planen Sie Drohnenaufnahmen früh ein, damit Standort, Flugmöglichkeiten und Ablauf am Drehtag vorab geklärt werden können. Ob und wie an einem bestimmten Ort geflogen werden darf, hängt von der Lage ab. Informieren Sie außerdem Ihr Team und, wo nötig, Nachbarbetriebe, wenn über dem Gelände gefilmt wird.

Mitarbeitende fotografieren: Zustimmung und Bildrechte
Fotos von Mitarbeitenden sind personenbezogene Daten, und ihre Veröffentlichung auf Website oder Social Media braucht eine saubere Grundlage. Wie das Wirtschaftsmagazin trend zu Mitarbeiterfotos erklärt, müssen die abgebildeten Personen insbesondere über den Zweck der Aufnahme, die Rechtsgrundlage, die Speicherdauer und ihre Rechte informiert werden.
In der Praxis bewährt sich dieses Vorgehen:
- Vor dem Shooting schriftlich informieren: wofür die Bilder verwendet werden (Website, LinkedIn, Stellenanzeigen, Print), wie lange und wer sie sieht.
- Zustimmung schriftlich festhalten, am besten mit Ankreuzfeldern pro Verwendungszweck. So kann jemand dem Portrait auf der Teamseite zustimmen, aber nicht der Werbeanzeige.
- Freiwilligkeit ernst nehmen: Wer nicht fotografiert werden möchte, bleibt außer Bild. Eine gute Reportage kommt auch mit Händen, Rücken und Details aus.
- Austritte mitdenken: Legen Sie fest, was mit Bildern passiert, wenn jemand das Unternehmen verlässt, und wer die Bilder dann von Website und Profilen entfernt.
- Kund:innen und Gäste im Bild ebenfalls vorab fragen und die Zustimmung dokumentieren.
Bei Unklarheiten, etwa zu bestehenden Betriebsvereinbarungen oder zur Verwendung in bezahlter Werbung, sprechen Sie mit Ihrer bzw. Ihrem Datenschutzbeauftragten oder einer auf Arbeits- und Datenschutzrecht spezialisierten Rechtsberatung. Gibt es einen Betriebsrat, binden Sie ihn früh ein. Das schafft Vertrauen im Team, und entspannte Mitarbeitende sind vor der Kamera die halbe Miete.
Unser Blick: echte Arbeit statt gestellter Händedruck
Wir fotografieren Unternehmen so, wie wir auch Hochzeiten fotografieren: Wir begleiten, wir beobachten, wir greifen nur ein, wenn es das Bild wirklich braucht. Gestellte Posen, das obligatorische Händeschütteln vor dem Firmenlogo, gezwungenes Lächeln in die Kamera: all das sieht man Bildern an, und Ihre Kundschaft sieht es auch.
Unsere Erfahrung aus vielen Reportagen ist, dass Menschen sich entspannen, sobald sie wieder arbeiten dürfen. Die Mechanikerin, die sich auf das Werkstück konzentriert, der Berater, der seinem Gegenüber zuhört, das Team, das über einen Witz lacht: Diese Momente zeigen Kompetenz und Kultur, ohne dass jemand schauspielern muss.
Gleichzeitig ist Imagefotografie für uns kein Zufallsprodukt. Wir denken in Design und Markenwirkung: Wo steht später die Headline, welche Farben trägt Ihr Auftritt, welche Formate brauchen Website und Social Media? Wir arbeiten effizient, damit Ihr Betrieb weiterläuft, während wir fotografieren. Diese Verbindung aus Authentizität und Planung ist es, die aus einem Shooting Bilder macht, die Sie jahrelang gern verwenden.
die Redaktion
Imagefotografie und Imagefilm von Momentskalt
Daniel Kalt begleitet Unternehmen in ganz Österreich mit Corporate Fotografie und Video: von Mitarbeiterportraits und Businessportraits über Werbe- und Imagefotografie und das Team Paket bis zu Brand Content, Imagefilm und einem Social-Media-Monatspaket für laufend neue Inhalte. Wo Lage und Größe Ihres Standorts zählen, kommen Drohnenaufnahmen dazu.

Ihre Daten sichern wir doppelt, Ihr Termin ist fix zugesagt, und unsere Kund:innen schätzen die diskrete Begleitung, bei der Ihr Team natürlich bleibt. Jedes Projekt wird individuell angeboten: Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben, und wir stellen Ihnen das passende Paket zusammen. Alle Leistungen und die Anfrage finden Sie auf unserer Seite für Corporate Fotografie, einen Eindruck unserer Arbeit auf momentskalt.com.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Imageshooting für ein Unternehmen?
Das hängt von Shotlist, Teamgröße und Anzahl der Orte ab. Portraits für ein kleines Team und einige Arbeitsszenen lassen sich in wenigen Stunden umsetzen. Wer Portraits, Reportage, Räume, Außenansichten und Teamfoto möchte oder mehrere Standorte hat, plant entsprechend mehr Zeit ein. Bei der Anfrage klären wir gemeinsam, welcher Umfang zu Ihren Zielen passt.
Was kosten Imagefotos für Unternehmen?
Der Preis richtet sich nach Umfang, Dauer, Bearbeitung, Nutzungsrechten und Zusatzleistungen wie Video oder Drohne. Bei Momentskalt wird jedes Corporate-Projekt individuell angeboten. Schicken Sie uns Ihre Ziele und die gewünschten Einsatzorte, dann bekommen Sie ein konkretes Angebot.
Lassen sich Fotos und Imagefilm gemeinsam planen?
Ja, und das ist meist die effizienteste Lösung. Wir bieten Fotografie, Brand Content und Imagefilm an, sodass eine gemeinsame Vorbereitung mit einer Shotlist und einem abgestimmten Look möglich ist. Ihr Team muss nur einmal informiert werden, und Bilder wie Film wirken wie aus einem Guss.
Was passiert mit Fotos, wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen?
Das sollten Sie schon in der schriftlichen Zustimmung regeln, inklusive der Frage, wer die Bilder wo entfernt. Teamfotos und Reportagebilder planen viele Unternehmen deshalb so, dass einzelne Personen leicht ersetzt oder Bildausschnitte gewählt werden können. Für Detailfragen ist Ihre Datenschutz- oder Rechtsberatung die richtige Anlaufstelle.
Quellen
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